Ruder-Club Süderelbe » Berichte » 14_08_23 Sommerfest

Sommerfest

Ich hatte es geschafft, meine Frau zum Mitkommen zu bewegen und nun sind wir zu fünft zum Sommerfest erschienen. Denn auch unsere Tochter Alida, ihr Sohn Johann (15 Mon.) und Bailey - ein Jack Russel - sind mitgekommen.  Es war prächtiges Wetter als wir uns dem Geschehen näherten. Tische und Bänke standen bereit. Viele Gäste waren schon da. Der Grill dampfte und Jazz-Musik erklang. Ein schönes Bild.

Wir wurden von der Vorstandsfamilie Schaudin senior und junior begrüßt. Auch  der zweite Vorstand Sebastian kam kurz hinter dem Grill hervor und begrüßte uns. Langsam haben wir alles in Augenschein genommen. Das Grillbüffet, den Kuchentresen, den Getränkeausschank  und dabei weitere Kameraden begrüßt. Überall waren freundliche Helfer am Wirken und es wurde gelacht und diskutiert. Am Steg unten war Rüdiger in seinem Element und sortierte die Boote der ankommenden Ruderer. Die kamen reichlich: von Protesia, den Hamburger Ruderinnen - eine nahezu historische Besatzung - von Hanseat, den Wikingern, Germania, Allemannia und anderen.

Begrüßt mit einem Willkommensdrink wurden sie von Diana - mit der Löwenmähne - und Sünne - mit ihrem strahlenden Lächeln. Es waren viele Gäste anwesend. Die Bänke füllten sich.

Unser Johann fand alles höchst interessant und aufregend und musste sich alles ansehen.  Bailey durfte frei herumlaufen und beschnüffelte den ganzen Schweenssand und schlabberte Elbwasser unten am Steg. Meine Frau und Tochter hielten angeregte Gespräche mit Ruderkameradinnen und -kameraden. Dabei wurde tüchtig gegessen und getrunken. Kräftiges vom Grill mit verschiedenen leckeren Salaten. Süsses vom Kuchentresen und Kaffee. Dazu spielte die Musik. Die Sonne schien und der Schweenssand zeigte sich von seiner besten Seite. Die Zeit verging wie im Fluge. Nach 2 Stunden machten wir uns auf den Heimweg, das Fest war noch in vollem Gange. Aber soll man nicht gehen  wenn es am schönsten ist?

Es war mein erstes Sommerfest als Mitglied vom RCS. Ich freue mich schon auf das Fest im nächsten Jahr.

Thomas Freerks